Publikationen

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Kernig

  • Leitfaden "Nachhaltige Lebensmittel auf Veranstaltungen" Die Stadt Leutkirch hat sich im Rahmen Ihrer Beteiligung am Forschungsprojekt KERNiG das Gesamtziel gesetzt, ein nachhaltiges und gesundes Speisen- und Getränkeangebot auf Festen, Märkten, Festivals zu fördern - denn im Rahmen eines nachhaltigen kommunalen Ernährungssystems spielt die Außer-Haus-Versorgung eine wichtige Rolle. NAHhaft hat für Veranstaltern einen Leitfaden erarbeitet, der ihnen Ideen, Tipps und praxisnahe Hinweise bietet, wie sie den BesucherInnen ihrer Veranstaltungen ein genussvolles und nachhaltiges Speisen- und Getränkeangebot machen können.2 MB
  • Leitfaden "Vernetzung für nachhaltige Ernährung vor Ort" Die Stadt Waldkirch hat sich im Rahmen Ihrer Beteiligung am Forschungsprojekt KERNiG das Gesamtziel gesetzt, in der Stadt eine Lebensmittelversorgung und Ernährung zu fördern, die umwelt- und klimafreundlich, wirtschaftlich tragfähig und für alle am Ernährungssystem beteiligten fair ist. Hierzu hat der Waldkircher Gemeinderat u.a. be-schlossen, die Vernetzung aller ernährungsrelevanten Akteure in der Stadt zu fördern. Für die Stadtverwaltung hat NAHhaft einen Leitfaden entwickelt, der potentiell geeignete Vernetzungsformate vorstellt und hinsichtlich des zeitlichen Ablaufs, der finanziellen Aspekte sowie ihrer Vor- und Nachteile beleuchtet und bewertet. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen für Vernetzungsformate, einzubindende Akteure und Personengruppen sowie weitere thematisch relevante Netzwerke formuliert.2 MB
  • Handreichung "Garten sucht Gärtner" Dass in Forschung, Politik und (interessierter) Öffentlichkeit hierzulande immer mehr über das Wechselspiel zwischen nachhaltiger Ernährung und Stadtentwicklung gesprochen wird, ist zu einem nicht unwesentlichen Teil der Urban-Gardening-Szene zu verdanken – mit der medialen Aufmerksamkeit, die ihr ab etwa Ende der 2000er Jahre zuteilwurde, hat sie Projekten und Initiativen wie KERNiG, den Ernährungsräten und dem Diskurs rund um kommunale Ernährungspolitik sprichwörtlich den Boden (mit)bereitet. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Förderung des Gärtnerns in der Stadt ein wichtiges Handlungsfeld kommunaler Ernährungsstrategien sein kann und sollte – eignen sich Gemeinschaftsgärten & Co. doch besonders gut als kommunikatives Vehikel, um die vielfältigen Potenziale für eine lebenswerte, klimagerechte und inklusive Stadt der Verbindung von Stadt und Ernährung zu veranschaulichen. So überrascht es nicht, dass sich in beiden KERNiG-Projektkommunen Waldkirch und Leutkirch schon vor bzw. während des Projekts engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammengetan haben, um diese Potenziale zu erschließen und sogenannte Mitmach-Gärten bzw. Initiativen für eine „essbare Stadt“ gegründet haben. Was diese beiden und viele andere Initiativen des gemeinschaftlichen Gärtnerns eint: Sie leben vom Herzblut und dem zeitintensiven Engagement von meist wenigen ehrenamtlich Aktiven. Dies kann das dauerhafte Fortbestehen bzw. die Verstetigung ihrer für die Stadtentwicklung so wertvollen Aktivitäten gefährden. Es stellt sich daher die Frage, wie die ehrenamtliche Basis der Gemeinschaftsgärten durch die Gewinnung weiterer Mitgärtner*innen gestärkt und verstetigt werden kann. Dieser Frage hat sich NAHhaft im Rahmen von KERNiG gewidmet und Anregungen für bestehende Initiativen von Gemeinschaftsgärten zusammengestellt, wie sie weitere Menschen in Quartier und Stadt als Mitgärtner*innen gewinnen können. Darüber hinaus finden sich einige Ideen für Kommunen, wie sie die Initiativen in diesem Bemühen unterstützen können.996 KB
  • Kommunen gestalten Ernährung Das Praxishandbuch „Kommunen gestalten Ernährung: neue Handlungsfelder nachhaltiger Stadtentwicklung“ ist nun veröffentlicht. NAHhaft hat bei dem Verbundforschungsprojekt KERNiG (Kommunale Ernährungssysteme als Schlüssel zu einer umfassend-integrativen Nachhaltigkeitsgovernance) als Verbundpartner mitgewirkt und das Handbuch mitentwickelt. 3 MB

Berliner Forum für gutes Essen

  • Dossier "Öffentliche Beschaffung und Bildung für gutes Essen in Berlin-Brandenburg" Öffentliche Beschaffung, Kita- und Schulverpflegung Ernährungskompetenz und außerschulische Ernährungsbildung Ernährungsbildung an Berliner Schulen Aus- und Weiterbildungsangebote für Akteure in Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Gastronomie Ernährung und öffentliche Gesundheit 963 KB
  • Dossier "Erzeugung und Vermarktung 'guter' Lebensmittel in Berlin-Brandenburg" Erzeugung von Lebensmitteln in Berlin und Brandenburg: umweltfreundliche Erzeugung, Zugang zu Flächen, Umwelteffekte, urbanes Gärtnern, etc. Verteilung und Verarbeitung von Lebensmitteln in Berlin-Brandenburg: regionale Wertschöpfung, regionale Verteilung und Logistik, regionale Verarbeitung, etc. Die Vermarktung von Lebensmitteln in Berlin-Brandenburg: Lebensmittelhandwerk, Einzelhandel, Direktvermarktung, solidarische Landwirtschaft Erzeugung von Lebensmitteln in Berlin und Brandenburg: umweltfreundliche Erzeugung, Zugang zu Flächen, Umwelteffekte, urbanes Gärtnern, etc. Verteilung und Verarbeitung von Lebensmitteln in Berlin-Brandenburg: regionale Wertschöpfung, regionale Verteilung und Logistik, regionale Verarbeitung, etc. Die Vermarktung von Lebensmitteln in Berlin-Brandenburg: Lebensmittelhandwerk, Einzelhandel, Direktvermarktung, solidarische Landwirtschaft 1 MB
  • Dossier "Esskultur und soziale Verantwortung in Berlin-Brandenburg" Regionale und internationale Küche und Esskultur in Berlin Ernährungsstile Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln Erschwinglichkeit von “gutem Essen” und soziale Verantwortung Arbeitsbedingungen in Land- und Ernährungswirtschaft 721 KB

TransfErn

  • Transformation des Ernährungssystems: Grundlagen und PerspektivenDie Art und Weise, wie in Deutschland die Ernährung organisiert wird – von der Saatgut- und Düngemittelherstellung, über den Anbau, die Verarbeitung und Vermarktung bis zum Konsum und zur Entsorgung von Lebensmitteln – hat enorme Auswirkungen auf die Umwelt. Eine Transformation des Ernährungssystems ist für dessen Nachhaltigkeit dringend geboten. Die sozialwissenschaftliche Transformationsforschung hat eine Reihe theoretischer Zugänge zur Beschreibung komplexer Systeme und ihres Wandels erarbeitet. Dieser Bericht entwickelt aus diesen Zugängen einen transformationstheoretischen Blick auf das deutsche Ernährungssystem, insbesondere auf seine Eigenschaften, seine Dynamiken und seine (v.a. ökologischen) Unzulänglichkeiten.4 MB